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Uda Heller nominiert

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Uda Heller wird bei der nächsten Bundestagswahl für die CDU um das Direktmandat im Wahlkreis Mansfeld kämpfen.

Über 230 stimmberechtige Mitglieder aus den Kreisverbänden Saalekreis und Mansfeld-Südharz wählten die ehemalige Bundestagsabgeordnete Uda Heller aus der Einheitsgemeinde Südharz /OT Roßla am 07. September 2012 als Direktbewerberin für den Deutschen Bundestag. Uda Heller vertrat bereits von 2002-2009 diese Region im Deutschen Parlament.

Vor der eigentlichen Wahlhandlung hielt CDU-Landesvorsitzender Thomas Webel eine engagierte Rede, in der er die Mitglieder dazu aufrief, geschlossen den gewählten Kandidaten bzw. die gewählte Kandidatin zu unterstützen. „In den Deutschen Bundestag gehört auch aus diesem Wahlkreis ein Abgeordneter der Partei der Sozialen Marktwirtschaft und nicht ein Vertreter der Linken“.

In einer fairen und sachlichen Atmosphäre stellten sich die Bewerber Benjamin Quenzel, Frank Hergeröder, Lorenz Weber und Uda Heller vor. Im Zentrum der sich anschließenden längeren Aussprache, standen unter anderem Fragen nach den familienpolitischen Werten der Kandidaten, zu ihren Vorstellungen einer erfolgreichen Integrationspolitik und der Umsetzung der Anliegen der Menschen des Wahlkreises in Berlin.

André Schröder als Vorsitzender der CDU Mansfeld-Südharz und Nicole Rotzsch als stellv. Vors. der CDU Saalekreis beglückwünschten die Kandidatin nach ihrer Wahl zu dem überzeugenden Votum und versicherten Uda Heller die Unterstützung der Kreisverbände.

„Die Anzahl an guten und qualifizierten Kandidaten sowie das große Interesse der Mitglieder an dieser Wahl zeigt deutlich, dass unsere Partei ihren Anspruch als Volkspartei lebt und praktiziert. Uda Heller wird unsere ganze Unterstützung bekommen, um als direkt gewählte Abgeordnete wieder ein Mandat für den Deutschen Bundestag von den Wählerinnen und Wählern zu erhalten. Unsere Region braucht Ihre Stimme im Deutschen Bundestag. Ich freue mich darauf, wieder mit ihr  Wahlkampf führen zu können!“, so der CDU-Kreisvorsitzende André Schröder.

 

"Frauen bewegen" in Sangerhausen

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„Frauen bewegen“ – auf der Suche nach der richtigen Betonung des Wortes „bewegen“ befand sich die erste Veranstaltung der neuen Gesprächsreihe des CDU-Landesvorstandes von Sachsen-Anhalt.

Über 30 Interessierte und Interessenten kamen am 11. April 2012 im „Rosenhotel“ in der Rosenstadt Sangerhausen zusammen, um gemeinsam über das Engagement von Frauen, ihren Einsatz und ihre Möglichkeiten, sich in Sachsen-Anhalt und in der Region politisch einzubringen, zu sprechen.

Als Ansprechpartner standen hierzu die stellv. CDU-Landesvorsitzende Heike Brehmer MdB, CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender André Schröder, Oberbürgermeister Ralf Poschmann und Angela Gorr, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, zur Verfügung. Nach begrüßenden Worten des Oberbürgermeisters stellte Heike Brehmer anhand einer Präsentation die aktuellen frauenpolitischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene vor. Einige bewusst gesetzte provokante Akzente setzte André Schröder mit Zitaten der bekannten Journalistin und Verlegerin Birgit Kelle  zum Thema „emanzipierte Emanzipation“, welche eine Frauenbewegung fordert, die auch die Rolle der Mütter stärker betrachtet.

Uda Heller brachte als ehemalige Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mansfeld- Südharz die persönlichen Erfahrungen ihres bisherigen politischen Weges in die Diskussion ein. Sie forderte dazu auf, deutliche Akzente zur Durchsetzung frauenpolitischer Anliegen zu setzen und ermutigte zur stärkeren Beteiligung von Frauen in Politik und Gesellschaft. Dabei  ist das individuelle Umfeld der Mütter zu beachten.

In der Diskussion stellten die Teilnehmerinnen anhand ihrer persönlichen Erfahrungen heraus, dass bei stärkerem Engagement von Frauen in Gesellschaft und Politik die verschiedenen individuellen Lebensformen zu beachten sind. Bessere Rahmenbedingungen für Frauen mit Kindern wie flexiblere Arbeitszeiten, ein günstiges Arbeitsklima sowie die Ermutigung zum Engagement waren weitere Anliegen, die in der lebhaften Diskussionsrunde gefordert wurden. Die Schlussfolgerung einer Teilnehmerin, dass kämpferische Frauen keine Quoten brauchen, wurde mehrheitlich unterstützt.
Wenn Rahmenbedingungen zur Chancengleichheit gesetzt sind, müssen sie auch genutzt werden. So werden in Sachsen-Anhalt notwendige Rahmenbedingungen zur Frauenförderung von Landtag und Landesregierung, wie die einer qualitativen und umfassenden Kinderförderung und Betreuung, bereits umgesetzt. Auf die Umsetzung weiterer gesetzlicher Vorgaben, wie der bereits bestehenden Forderung, dass bei gleicher Qualifikation, Eignung und Befähigung Frauen bevorzugt vom Land einzustellen sind, verwies André Schröder und nannte das Ziel der Landesregierung, einen 40% Frauenanteil  innerhalb der Landesverwaltung anzustreben.

Dieter Klein als Geschäftsführer des „projekt-3“ sagte, dass bereits attraktive Rahmenbedingungen in Firmen wertvolle Beiträge zur Frauenförderung leisten können.
Heike Brehmer, Angela Gorr und André Schröder begrüßten die Durchführung wie die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung.

„Wir konnten besonderes in der sehr breiten und offenen Diskussion feststellen, dass ein Bedarf zum Austausch von Erfahrungen zwischen engagierten Frauen besteht.“ Die Ergebnisse dieser Veranstaltung und der weiteren Gesprächsrunden zum Thema „Frauen bewegen“ mit Heike Brehmer in den anderen Landkreisen und kreisfreien Städten unseres Landes sollen in die zukünftige Arbeit der Landespartei einfließen.

   
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